Reise-Creator einladen statt bezahlen

Reise-Influencer buchen für Hotel, Ferienwohnung oder Campingplatz: Wann eine Einladung reicht, was ein Honorar kostet und wie du unpassende Anfragen absagst.

Von Lukas Renner · veröffentlicht am 5. September 2026 · zuletzt geprüft am 13. September 2026 · 11 Min. Lesezeit · für Marken

Lohnt es sich, Reise-Creator einzuladen statt sie zu bezahlen?

Für kleine Häuser oft ja — aber nur mit schriftlicher Gegenleistung. Eine Gratisübernachtung kostet dich nicht den Zimmerpreis, sondern die Grenzkosten: Reinigung, Frühstück, Verbrauch. In einer Woche mit freien Zimmern ist das ein Bruchteil eines Honorars. Der Haken liegt woanders: Ohne feste Vereinbarung über Menge, Format und Nutzungsrechte bekommst du Urlaub gegen zwei Fotos.

ModellWas du gibstWas du bekommstWann es passt
Einladung (Barter)Übernachtung, Verpflegungvereinbarte Beiträge, meist ohne WerberechteNebensaison, freie Zimmer, kleine Häuser
Einladung plus AufwandsentschädigungAufenthalt und Teilhonorarmehr Leistung, verlässlichere Abgabewenn Anreise weit ist oder Drehtage nötig sind
Bezahlter AuftragHonorar, oft ohne AufenthaltVideos mit Nutzungsrechten für Anzeigenwenn du das Material selbst ausspielen willst

Der wichtigste Satz vorweg: Eine Einladung ist eine Gegenleistung. Rechtlich ändert sie nichts daran, dass eine Kooperation vorliegt — mit allen Folgen für die Kennzeichnung, um die es weiter unten geht.

Was bringt Social Media bei der Reiseentscheidung wirklich?

Weniger, als die Anfragen in deinem Postfach vermuten lassen — aber deutlich mehr bei jungen Gästen. In einer Befragung von 2.096 Personen in Deutschland (Omio/YouGov, 2026) nennen nur 6 Prozent Influencer oder externe Online-Quellen als relevanten Faktor bei der Zielwahl; Empfehlungen aus dem Freundes- und Familienkreis kommen auf 18 Prozent. Eine ältere Befragung von 2.090 Verbrauchern (Epsilon/YouGov, 2024) kam auf 8 Prozent, die sich von Reiseinhalten auf Instagram oder YouTube inspirieren lassen wollen.

Die Gegenzahlen gehören genauso dazu. Die Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (Erhebung 2024) weist aus, dass 56 Prozent Social Media im Zusammenhang mit Urlaubsreisen nutzen und 37 Prozent dort Anregungen für den Urlaub bekommen. Und der Changing Traveller Report von SiteMinder zeigt, wie stark das am Alter hängt: Ein guter Social-Media-Auftritt der Unterkunft ist für 71 Prozent der Gen Z wichtig, aber nur für 21 Prozent der Babyboomer.

Für die Entscheidung heißt das: Influencer-Kooperationen sind kein Kanal für Auslastung im Allgemeinen, sondern für eine bestimmte Gästegruppe. Wenn deine Zielgruppe über 55 ist, investierst du das Geld besser woanders.

Was fehlt in den Ratgebern, die zu diesem Thema ranken?

Alles, was du für die Umsetzung brauchst. Wir haben die vier meistgenannten deutschsprachigen Ratgeber zu „Reise-Influencer buchen" und „Hotel Influencer Kooperation" einzeln geöffnet und auf vier Punkte geprüft: Preise, Vorlage für die Vereinbarung, Vorlage für die Absage, Kennzeichnung. Das Ergebnis ist eindeutig — und der Grund, warum dieser Artikel anders aufgebaut ist.

Geprüfte RatgeberseiteEuro-PreiseVorlage für VereinbarungAbsage-VorlageWerbekennzeichnung
Agenturratgeber, 18.08.2026neinneinneinnein
Tourismusberatung, 21.08.2026neinneinneinnein
Software-Anbieter, 17.04.2024neinneinneinnein
Blogbeitrag, aktualisiert 2019neinneinneinja

Keine einzige der geprüften Seiten nennt einen Preis — obwohl der Sucher das Wort „buchen" eingibt. Und keine liefert eine Absage-Vorlage, obwohl das Absagen unpassender Anfragen für die meisten Betriebe der häufigere Vorgang ist als das Buchen. Beides steht weiter unten in diesem Artikel.

Ein zweiter Befund: Alle geprüften Ratgeber schreiben implizit für Häuser mit Marketingabteilung. Ferienwohnung, Campingplatz und Gasthof mit acht Zimmern kommen als Zielgruppe nicht vor.

Welche Gegenleistung verlangen andere Häuser?

Mehr, als die meisten kleinen Betriebe fordern — und sie schreiben es öffentlich auf. Wir haben die veröffentlichten Kooperationsbedingungen deutscher und schweizerischer Häuser zusammengetragen. Diese Übersicht gibt es sonst nirgends, weil jedes Haus seine Bedingungen einzeln auf einer Unterseite versteckt.

BetriebMindestanforderungGegenleistung des HausesWas verlangt wird
Hotel BornmühleInstagram 15.000 Follower, Engagement ab 3 % · TikTok 25.000, ab 5 % · YouTube 10.000Aufenthalt gegen Content2 Feed-Posts oder 1 Reel plus 1 Post, 5–8 Story-Sequenzen, Verlinkung, Weiterverwendung erlaubt
Koncept Hotelsnicht öffentlich beziffertbis zu drei Gratisnächte in Deutschland, Österreich, SchweizSpende von 10 % des regulären Zimmerpreises an eine gemeinnützige Organisation
Ostseequelle Campnicht öffentlich beziffertUrlaub gegen Content plus AufwandsentschädigungKooperation ausdrücklich als „fair" beschrieben
Landvergnügen–zurzeit keine neuen KooperationenBeispiel für Angebotsüberhang auf der Creator-Seite

Drei Dinge lassen sich davon abschauen. Erstens: Fordere die Menge schriftlich. Bornmühle nennt Formate und Story-Anzahl, nicht „Content". Zweitens: Regele die Weiterverwendung. Wenn du das Video später auf deiner Website oder in Anzeigen nutzen willst, muss das in der Vereinbarung stehen — sonst gehört es dem Creator. Drittens: Die Kombination aus Aufenthalt und kleiner Aufwandsentschädigung erhöht die Verbindlichkeit spürbar, gerade bei weiter Anreise.

Aus der Praxis unserer Agentur [mediarenner] kommt eine vierte Beobachtung: Der häufigste Fehler ist nicht die falsche Auswahl, sondern das fehlende Datum. Ohne Abgabefrist im Text bleibt der Beitrag Wochen nach der Abreise aus — und dann ist die Saison vorbei.

Was kostet ein bezahlter Reise-Creator?

Für DACH gibt es keine veröffentlichte, reisespezifische Preisliste — das ist der ehrliche Stand. Was es gibt, sind branchenübergreifende Tausenderkontaktpreise und einzelne offengelegte Kalkulationen. OMR Reviews nennt für Instagram Reels und TikTok einen TKP von 25 bis 50 Euro (Stand 08.05.2026). Eine Auswertung von über 30.000 registrierten Influencern (Reachbird, 2020) kommt für Nano-Creator auf 10,30 Euro je 1.000 Follower, was bei 20.000 Followern rund 147 Euro pro Feed-Post ergibt.

GrundlageWertErhebungWofür brauchbar
TKP Reel/TikTok25–50 € je 1.000 AufrufeOMR Reviews, 05/2026Reichweiten-Kooperationen
TKP Nano-Creator10,30 € je 1.000 FollowerReachbird, 2020Untergrenze, veraltet
Pressereise, 4 Tageab 2.350 € nettooffengelegte Kalkulation eines Reiseblogs, 2022mehrtägige Produktionen
Festpreis Video 30 Sekunden137 € netto (UGC-Creator), 206 € (Nano)Katalogpreis Creator Pool ohne Paket, 13.09.2026Videos für eigene Anzeigen

Der Unterschied zwischen der dritten und der vierten Zeile ist der wichtigste Punkt dieses Abschnitts. Eine mehrtägige Pressereise mit Anreise, Drehtagen und Blogbeitrag ist etwas völlig anderes als ein Video für deine Werbeanzeigen. Wenn du Material für Instagram- und Meta-Anzeigen brauchst, ist ein bezahlter Videoauftrag zum Festpreis meist günstiger als eine Einladung — und du bekommst die Nutzungsrechte gleich mit. Wie das Product-Seeding-Modell dagegen funktioniert, steht in Product Seeding aus Markensicht.

Wie sagst du unpassenden Anfragen ab?

Kurz, freundlich und ohne Rechtfertigung — und am besten mit einem Textbaustein, den du nur noch einfügst. Dass die Anfragen ein echtes Problem sind, ist belegt: Ein Rezeptionist aus Kitzbühel schilderte 2022 in einem Interview, viele wollten „einfach kostenfrei Urlaub machen". Martin Stanits von der Österreichischen Hoteliervereinigung sagte dazu 2019: „Aber es gibt auch viele, die einfach versuchen, kostenlos ein Hotel zu bekommen."

Doch mich stört, dass Influencer mitunter für einen dreitägigen, kostenfreien Aufenthalt inklusive Frühstück und Wellness-Behandlungen nur zwei bis fünf Fotos posten.

— Veit S., Hotel-Rezeptionist in Kitzbühel, TRAVELBOOK, 12.10.2022

Diese Absage kannst du übernehmen:

Vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an unserem Haus. Wir vergeben Kooperationen zurzeit nur an Partner, die wir selbst auswählen, und arbeiten dabei mit festen Vereinbarungen zu Inhalten, Terminen und Nutzungsrechten. Ein kostenfreier Aufenthalt gegen Beiträge ist deshalb nicht möglich. Gern nehmen wir Ihr Profil in unsere Liste auf und melden uns, wenn eine passende Aktion ansteht. Für einen regulären Aufenthalt buchen Sie am besten direkt über unsere Website.

Wenn du grundsätzlich offen bist, aber Bedingungen brauchst, hilft der Gegenvorschlag statt der Absage: Nenne Zeitraum, gewünschte Formate, Abgabefrist und die Frage nach den Nutzungsrechten. Wer dann abspringt, wollte den Urlaub, nicht die Zusammenarbeit. Die Prüfung des Profils dauert zehn Minuten — wie das geht, steht in Fake-Follower erkennen.

Wer muss die Einladung als Werbung kennzeichnen?

Der Creator kennzeichnet, aber dein Betrieb haftet mit. Der Leitfaden der Medienanstalten (Stand Mai 2025) nennt Reisen ausdrücklich: Auch „die Übernahme von Reisekosten oder die Einladung zu Events" kann eine Gegenleistung sein, und dann ist der Beitrag kennzeichnungspflichtig. Die Wettbewerbszentrale schreibt dazu deutlich: „es gibt keine Bagatellgrenze". Der Bundesgerichtshof hat am 09.09.2021 in drei Verfahren klargestellt, dass es auf die Gegenleistung ankommt — nicht darauf, ob Geld geflossen ist.

Warum dich das als Gastgeber betrifft: Nach § 8 Absatz 2 UWG richten sich Unterlassungs- und Beseitigungsansprüche auch gegen den Inhaber des Unternehmens, wenn ein Beauftragter die Zuwiderhandlung begeht. Ein eingeladener Creator wird wettbewerbsrechtlich regelmäßig als Beauftragter eingeordnet. Praktisch heißt das: Schreib die Kennzeichnung in die Vereinbarung — „Werbung" oder „Anzeige" gut sichtbar am Anfang, auf jedem Story-Slide. Nicht ausreichend sind laut Leitfaden „sponsored by", „PR sample", „ad" oder „Advertorial".

Steuerlich gilt in Kürze: Eine Gratisübernachtung ohne vereinbarte Gegenleistung kann als Sachzuwendung unter die Pauschalierung mit 30 Prozent nach § 37b EStG fallen — die Vorschrift setzt allerdings voraus, dass die Zuwendung zusätzlich zur ohnehin vereinbarten Leistung erbracht wird. Ist der Aufenthalt das Entgelt für die Beiträge, liegt eher ein tauschähnlicher Umsatz nach § 3 Absatz 12 UStG vor, also zwei umsatzsteuerlich zu würdigende Leistungen. Das ist keine Steuer- oder Rechtsberatung; Rechtsstand 05.09.2026, den Einzelfall klärt deine Steuerberatung.

Wie findest du passende Creator für dein Haus?

Über Nähe, nicht über Reichweite. Für ein Haus mit 20 Zimmern ist ein Creator mit 8.000 Followern aus der Region wertvoller als einer mit 200.000 aus Berlin, weil dessen Publikum tatsächlich in zwei Stunden bei dir sein kann. Philipp Bauer, Head of Digital Marketing bei einer Agentur, formulierte es 2025 so: „Micro-Influencer sind oft die bessere Wahl – sie haben zwar weniger Reichweite, dafür aber deutlich mehr Nähe zur Community."

Eine Reihenfolge, die sich bewährt hat:

  1. Zielgruppe festlegen — Familien, Paare, Wandernde, Camping. Das entscheidet über alles Weitere.
  2. Fünf bis zehn Profile sammeln, die genau diese Gäste ansprechen und geografisch passen.
  3. Profile prüfen: Engagement, Kommentare, Herkunft der Follower.
  4. Anfrage mit Rahmen statt offener Einladung: Zeitraum, Formate, Abgabefrist, Nutzungsrechte, Gegenleistung.
  5. Ergebnis messen an Direktbuchungen und Anfragen im Kooperationszeitraum, nicht an Likes.

Wie kleine Betriebe das ohne Agentur organisieren, steht in Lokale Influencer finden und für die Gastronomie in Influencer für ein Restaurant finden. Die Struktur der Anfrage selbst liefert die Briefing-Vorlage. Passende Profile aus der Reise- und Hotelnische sammeln wir unter Reise- und Hotel-Creator; die Auswahl übernehmen wir im Creator Pool auf Wunsch als Vorschlagsliste statt als Datenbank zum Durchklicken.

Fünf Zeilen, die in jede Zusage gehören

Zeitraum des Aufenthalts · genaue Formate und Anzahl („1 Reel, 2 Feed-Posts, 5 Stories") · Abgabefrist mit Datum · Nutzungsrechte für deine eigenen Kanäle und Anzeigen · die Pflicht zur Kennzeichnung als „Werbung". Ohne die dritte Zeile kommt der Beitrag erfahrungsgemäß nach der Saison, ohne die vierte gehört dir das Material nicht. Wenn du statt einer Einladung ein Video mit Nutzungsrechten willst: Die Festpreise dafür stehen unter Preise für UGC-Videos.

FAQ

Häufige Fragen

Muss ich Influencer für eine Hotelkooperation bezahlen?

Nicht zwingend. Viele Kooperationen laufen als Einladung gegen Content, besonders in der Nebensaison. Verbindlich wird das aber erst mit einer schriftlichen Vereinbarung über Formate, Anzahl, Abgabefrist und Nutzungsrechte. Wer Videos für eigene Werbeanzeigen braucht, fährt mit einem bezahlten Auftrag meist günstiger als mit einem mehrtägigen Aufenthalt.

Was kostet ein Reel von einem Reise-Creator?

Eine reisespezifische Preisliste für den deutschsprachigen Raum gibt es nicht. Branchenübergreifend nennt OMR Reviews im Mai 2026 einen Tausenderkontaktpreis von 25 bis 50 Euro für Reels und TikTok. Für fertige Videos ohne Reichweite liegen Festpreise deutlich darunter, im Creator Pool etwa bei 119 Euro netto für 30 Sekunden.

Wie viele Follower sollte ein Reise-Creator haben?

Weniger als oft angenommen. Das Hotel Bornmühle verlangt öffentlich 15.000 Instagram-Follower bei mindestens 3 Prozent Engagement — für ein kleines Haus reichen 5.000 bis 10.000 aus der Region meist aus. Entscheidend ist, wo die Follower wohnen und ob sie kommentieren, nicht die Gesamtzahl.

Muss ein eingeladener Influencer den Beitrag als Werbung kennzeichnen?

Ja. Der Leitfaden der Medienanstalten nennt die Übernahme von Reisekosten und Einladungen ausdrücklich als Gegenleistung, und die Wettbewerbszentrale stellt klar, dass es keine Bagatellgrenze gibt. „Werbung" oder „Anzeige" gehört gut sichtbar an den Anfang, auf jedes Story-Slide. Abkürzungen wie „ad" reichen nicht.

Hafte ich als Hotel, wenn der Creator nicht kennzeichnet?

Das Risiko besteht. Nach § 8 Absatz 2 UWG richten sich Unterlassungs- und Beseitigungsansprüche auch gegen den Unternehmensinhaber, wenn Beauftragte die Zuwiderhandlung begehen; Influencer werden regelmäßig als solche eingeordnet. Deshalb gehört die Kennzeichnungspflicht in die schriftliche Vereinbarung. Das ist keine Rechtsberatung, Rechtsstand 05.09.2026.

Wie sage ich einer Influencer-Anfrage ab?

Kurz und ohne Rechtfertigung: Danken, auf die eigene Auswahl und feste Vereinbarungen verweisen, kostenfreien Aufenthalt ausschließen, Profil für spätere Aktionen anbieten. Eine fertige Formulierung steht oben im Artikel zum Kopieren. Wichtig ist nur, dass die Antwort kommt — Schweigen erzeugt Nachfassnachrichten.

Bringt Influencer-Marketing überhaupt Buchungen im Tourismus?

Für junge Zielgruppen ja, für ältere kaum. Ein guter Social-Media-Auftritt der Unterkunft ist laut SiteMinder für 71 Prozent der Gen Z wichtig, aber nur für 21 Prozent der Babyboomer. In einer Befragung von 2.096 Personen in Deutschland nannten nur 6 Prozent Influencer als relevanten Faktor bei der Zielwahl.

Wie viele Hotels arbeiten überhaupt mit Influencern?

Belastbare aktuelle Zahlen fehlen. Eine kleine Befragung von rund 50 überwiegend nordrhein-westfälischen Betrieben aus dem Jahr 2020 kam darauf, dass 93,2 Prozent noch nie mit einem Influencer zusammengearbeitet hatten, während 75 Prozent es sich vorstellen konnten. Als aktuelle Marktzahl taugt das nicht, als Hinweis auf den Nachholbedarf schon.

Quellen

Über den Autor
Lukas Renner
Geschäftsführer [mediarenner] · Gründer Creator Pool

Lukas Renner führt die Social-Media-Agentur [mediarenner] und betreibt Creator Pool. Er verantwortet seit Jahren Werbekonten bei Meta, Google und LinkedIn für kleine und mittelständische Unternehmen und verhandelt laufend Kooperationen zwischen Marken und Creatorn.

Von der Theorie in die Praxis

Creator Pool bringt Marken und geprüfte Nano- & Mikro-Creator aus DACH direkt zusammen. Der Test-Zugang ist kostenlos und läuft nicht ab.