Gaming-Influencer finden: wie kleine Marken Gaming-Creator buchen, ohne an Streamer-Preisen zu scheitern

Gaming-Influencer finden als kleine Marke: warum Micro-Creator mehr bringen als Streamer, wann Aufnahmen statt Streams nötig sind und was ins Briefing gehört.

Von Lukas Renner · veröffentlicht am 5. November 2026 · 10 Min. Lesezeit · für Marken

Für welche kleinen Marken lohnt sich Gaming-Influencer-Marketing?

Für Marken, deren Kundschaft ohnehin spielt: Shops für Mäuse, Headsets und Controller, Energy- und Getränkemarken, Indie-Studios, Mobile-Game- und App-Startups. Laut dem Branchenverband game spielen 41,2 Millionen Menschen in Deutschland Games, das Durchschnittsalter liegt bei 38,3 Jahren und 79 Prozent sind volljährig (Mai 2026). Gaming ist damit keine Jugendnische, sondern ein breites Publikum, das sich über wenige, sehr aktive Creator erreichen lässt.

Wichtig für App-Startups: Das Smartphone ist laut derselben Erhebung das meistgenutzte Spielgerät, mit 23,7 Millionen Spielenden vor der Konsole mit 22,1 Millionen. Wer eine Gaming-App, ein Mobile Game oder ein Tool für Spielende baut, findet seine Zielgruppe also nicht nur am PC-Schreibtisch.

Welche Marke welche Art Gaming-Creator braucht, hängt vor allem davon ab, ob du Videos für Anzeigen willst oder Reichweite in einer Community:

MarkeTypisches FormatWas du eigentlich kaufstÜbliche Gegenleistung
Peripherie-Shop (Maus, Headset, Stuhl)Setup-Vorstellung, Gameplay mit Produkt im BildVideo für Anzeigen und ShopProdukt plus Honorar
Energy- oder GetränkemarkeProdukt beim Spielen, ReaktionSichtbarkeit in der CommunityWare plus Honorar oder Provision
Indie-GameErste 10 Minuten, ehrlicher ErsteindruckWunschlisten und Gespräch über das SpielSpielschlüssel plus Honorar
Mobile-Game- oder App-StartupBildschirmaufnahme mit Gesicht, kurzer HookInstalls aus AnzeigenHonorar je Video, eigener Kampagnenlink
Gaming-Hardware (Monitor, Grafikkarte)Direkter Vergleich mit dem alten GerätGlaubwürdigen TestLeihgerät plus Honorar

Die Zuordnung ist eine Tendenz aus der Agenturpraxis von [mediarenner], keine feste Regel. Wie Apps generell mit Creator-Videos werben — Hook, Specs, Messung je Creator —, steht ausführlich in UGC für Apps. Hier geht es um die Gaming-Szene als Zielgruppe.

Großer Streamer oder Micro-Creator: Wen solltest du anfragen?

Als kleine Marke fast immer Micro- und Nano-Creator. Große Streamer sind teuer, ausgebucht und erreichen ein breites Publikum, von dem nur ein Teil zu deinem Produkt passt. In Deutschland folgten laut YouGov 2021 nur 5 Prozent der Befragten Gaming-Influencern, unter Männern von 18 bis 34 Jahren aber 21 Prozent. Die Reichweite konzentriert sich also auf eine klar umrissene Gruppe — dort reichen kleine, passende Kanäle.

Dieselbe YouGov-Erhebung zeigt, warum Vertrauen hier keine Selbstverständlichkeit ist: Nur 43 Prozent der deutschen Gaming-Influencer-Follower vertrauten den Markenempfehlungen, weltweit waren es 66 Prozent. Die Zahlen sind von 2021 und damit älter; neuere Werte für Deutschland haben wir nicht gefunden. Die Richtung passt aber zu dem, was man in Gaming-Kommentarspalten liest: Ein aufgesetzter Werbeblock fällt sofort auf.

Daraus folgen drei Auswahlkriterien, die wichtiger sind als die Followerzahl:

  1. Spielt der Creator das, wozu dein Produkt passt? Ein Headset für kompetitive Shooter wirkt in einem Aufbauspiel-Kanal fremd.
  2. Gibt es Gespräch in den Kommentaren? Fragen nach Einstellungen, Sensitivität oder Preis sind ein gutes Zeichen.
  3. Wie klingt der Kanal, wenn er Werbung macht? Schau dir ältere gekennzeichnete Videos an. Wer dort den Text abliest, liest auch deinen ab.

Die allgemeinen Kriterien für kleine Kanäle stehen in Micro-Influencer finden.

Live-Stream oder Aufzeichnung: Was brauchst du, wenn du Anzeigen schalten willst?

Willst du das Material als Anzeige schalten, brauchst du eine Aufzeichnung, keinen Live-Stream. Ein Stream dauert Stunden, die Produktszene ist nicht geschnitten, und Chat, Spenden-Einblendungen oder fremde Musik laufen im Bild mit. Für Meta- oder TikTok-Anzeigen brauchst du 15 bis 60 Sekunden mit Hook, Produkt und klarer Handlungsaufforderung. Ein Live-Stream bringt Sichtbarkeit in der Community, aber kaum verwertbares Werbematerial.

Live-Stream (Twitch, YouTube Live, Kick)Aufgezeichnetes Video (Reels, Shorts, TikTok)
StärkeEchte Reaktion, Gespräch mit dem ChatSchnitt, Hook, mehrere Varianten
Als Anzeige nutzbarKaum — Ausschnitte nur mit viel NacharbeitJa, wenn Nutzungsrechte vereinbart sind
Fremdes Material im BildChat, Overlays, Spenden, oft MusikSteuerbar über das Briefing
MessbarkeitCode oder Link im ChatEigener Link je Creator und je Variante
Passt zuIndie-Game-Launch, Community-AufbauPeripherie, Getränke, Apps

Ein Mittelweg, der bei kleinen Budgets gut funktioniert: Der Creator streamt wie gewohnt und dreht zusätzlich ein kurzes, eigens aufgenommenes Video für dich. Das kurze Video kannst du als Anzeige verwenden, der Stream bringt die Community dazu. Wie lange du ein Video schalten darfst, regelst du vorher schriftlich — die Grundlagen stehen in Nutzungsrechte bei UGC.

Was zeigt Google bei „Gaming-Influencer finden“ — und was fehlt?

Vor allem Software-Anbieter, die ihre Influencer-Datenbank verkaufen. Von den zehn Treffern, die wir am 05.11.2026 ausgewertet haben, stammen acht von Tool- oder Plattform-Anbietern und einer von einer Agentur; sieben sind englischsprachig, drei maschinell übersetzt. Keiner erwähnt die Altersfreigabe, keiner die Rechte an Spielmusik. Wie man aus Gaming-Material eine Anzeige macht, behandelt nur ein einziger Treffer.

Die Auswertung im Detail (Suche „gaming influencer finden“, organische Treffer ohne Anzeigen; eine wissenschaftliche Arbeit und eine niederländische Kopie desselben Artikels nicht mitgezählt):

Was wir gezählt habenTreffer (von 10)
Tool-, Datenbank- oder Plattform-Anbieter8
Agenturseite1
Englischsprachig7
Deutsch, aber erkennbar aus dem Englischen übersetzt3
Nennen Preise2 — beide ohne Quelle oder Erhebung
Erwähnen USK, PEGI oder Altersfreigabe0
Erklären Nutzungsrechte für Anzeigen1
Erwähnen Rechte an Spielmusik0

Bei der Suche „gaming influencer marketing Deutschland“ kommen dazu Ranglisten bekannter Gaming-Kanäle und Berichte über eine YouGov-Studie von 2021. Für eine kleine Marke mit vierstelligem Budget beantwortet keiner dieser Treffer die eigentliche Frage: Welcher kleine Kanal passt, und was darf ich mit dem Video danach machen? Foren-Beiträge (Reddit, gutefrage.net) waren beim Abruf gesperrt und sind nicht ausgewertet.

Wie viele Gaming-Creator gibt es im Creator Pool?

Gaming ist im Creator Pool eine kleine, aber vorhandene Nische. Im öffentlichen Profil-Auszug der Kategorie Gaming führen am 05.11.2026 zwei von sechs angezeigten Profilen Gaming als eigene Branche, also ein Drittel. Bei den offenen Ausschreibungen am selben Tag stammt keine aus dem Gaming-Bereich. Wer heute eine Gaming-Kampagne ausschreibt, konkurriert also mit keiner anderen Gaming-Marke um diese Creator.

Die Vergütung der am 05.11.2026 öffentlich gelisteten Ausschreibungen unter „Projekte“ (Tagesstand, alle sichtbaren Einträge) verteilt sich so:

VergütungAnteil der offenen Ausschreibungen
Provision70 %
Ware (Barter)20 %
Honorar10 %

Zwei Einschränkungen gehören dazu: Der Profil-Auszug ist keine Zufallsstichprobe des ganzen Pools, und eine Ausschreibung bildet nicht ab, wie viele Creator sich bewerben. Für eine Gaming-Marke heißt das trotzdem etwas Konkretes. Die meisten Marken setzen auf Provision. Wer ein Honorar oder ein Produkt mit Honorar anbietet, hebt sich deutlich ab — gerade bei Gaming-Creatorn, die ihr Setup selbst bezahlt haben und wissen, was eine saubere Aufnahme kostet.

Was gehört ins Briefing für ein Gaming-Video?

Neben Produkt, Ziel und Format drei Punkte, die in anderen Branchen fehlen dürfen, hier aber nicht: die Altersfreigabe des Spiels, in dem gedreht wird, der Umgang mit Spielmusik und Spielbild, und ob die Hardware geliehen oder geschenkt ist. Alle drei entscheiden darüber, ob du das fertige Video überhaupt verwenden kannst. Die übrigen Punkte stehen in der Influencer-Briefing-Vorlage.

Altersfreigabe: in welchem Spiel gedreht wird

Ein Energy-Drink in einem Spiel ab 18 oder eine Kinder-App neben einem Shooter: Das merkt man oft erst, wenn das Video fertig ist. Schreib deshalb ins Briefing, in welchem Spiel oder Genre gedreht wird und welche USK-Freigabe höchstens infrage kommt. Die USK-Kennzeichen werden für Spiele im Handel nach dem Jugendschutzgesetz am Ende eines Prüfverfahrens von staatlichen Vertretern vergeben; sie sind damit ein verlässlicher Anhaltspunkt. Für Anzeigen gilt zusätzlich: Die Werberichtlinien von Meta, TikTok und Google haben eigene Regeln für Alter und Inhalte, die du vor dem Schalten prüfst.

Spielmusik und Spielbild: die Rechte-Falle

Spielmusik ist urheberrechtlich geschützt, und das Spielbild selbst gehört dem Publisher. Viele Publisher erlauben Let's Plays und Streams — verlass dich aber nicht darauf, dass diese Erlaubnis auch deine bezahlte Anzeige abdeckt. Die sichere Lösung: Spielton im Briefing ausschließen, nur Stimme und lizenzfreie Musik verwenden und Spielszenen kurz halten. Bei einem Indie-Game, das dir gehört, entfällt das Problem. Welche Musik in Markenvideos erlaubt ist, steht in Musik in UGC-Videos.

Hardware: leihen oder schenken?

Faustregel aus der Praxis: Peripherie im zweistelligen Preisbereich verschenkst du, teure Hardware wie Monitor oder Grafikkarte verleihst du. Bei einer Leihe legst du vor dem Versand fest, wie lange, wer den Rückversand zahlt und welche Gebrauchsspuren in Ordnung sind. Ein geschenktes Produkt ist keine Bezahlung: Willst du ein Video für Anzeigen, kommt ein Honorar dazu. Was Gratisprodukte ohne Honorar tatsächlich leisten, steht in Product Seeding aus Markensicht; die Leihfrage aus Sicht von Elektronikmarken behandelt Tech-Influencer finden.

Was kostet ein Gaming-Video für eine kleine Marke?

Für ein Video, das du selbst als Anzeige schaltest, rechnest du im Creator Pool mit 137 € netto für ein fertiges 30-Sekunden-Video eines UGC-Creators (ohne Paket, Stand 05.11.2026). Soll ein Gaming-Creator das Video zusätzlich auf seinem Kanal posten, liegt der Preis ab 206 € (Nano) bzw. 309 € (Micro). Werberechte für Anzeigen kommen je Video dazu, das Werbebudget ebenfalls.

Posten (Katalog Creator Pool, netto, ohne Paket)Preis je Video
Fertiges Video, 30 Sekunden, UGC-Creator (nur Datei)137 €
Fertiges Video, 60 Sekunden, UGC-Creator171 €
Fertiges Video, 30 Sekunden, Nano-Influencer (inkl. Posting)206 €
Fertiges Video, 30 Sekunden, Micro-Influencer (inkl. Posting)309 €
Zusätzliche Hook33 €
Nutzungsrechte für Anzeigen, 12 Monate91 €

Stand 05.11.2026, zzgl. Umsatzsteuer. Mit Paket entfällt der Aufschlag von 15 %, ab drei Videos gibt es 8 % Mengenrabatt. Alle Stufen stehen unter UGC-Videos: Preise. Zum Vergleich: Die zwei Treffer aus der Suchauswertung, die Preise nennen, geben für kleine Gaming-Kanäle Spannen zwischen 100 € und 5.000 € je Beitrag oder Stream an — beide ohne Angabe, woher die Zahlen stammen.

Was gilt rechtlich bei Gaming-Kooperationen?

Jede Kooperation mit Gegenleistung ist als Werbung zu kennzeichnen — auch im Stream und auch, wenn der Creator nur ein Produkt oder einen Spielschlüssel bekommt. Der Leitfaden der Landesmedienanstalten (Stand Mai 2025) nennt Twitch ausdrücklich und zählt kostenlos überlassene Produkte zu den möglichen kommerziellen Anreizen. Für Jugendschutz, Musikrechte und Glücksspiel-Elemente wie Lootboxen gilt: im Zweifel vor dem Dreh prüfen lassen.

  • Kennzeichnung: YouTube verlangt bei bezahlter Werbung zusätzlich das Häkchen für bezahlte Produktplatzierung in den Videodetails. Die deutschen Regeln stehen in Werbung richtig kennzeichnen.
  • Jugendschutz: Richtet sich ein Kanal erkennbar an Minderjährige, passt nicht jedes Produkt dazu. Kläre vorher, wie alt das Publikum des Creators ist — die meisten Plattformen zeigen das in den Statistiken.
  • Glücksspiel und Lootboxen: Wirbt ein Creator für Spiele mit Echtgeld-Elementen, gelten strengere Regeln. Das Thema ist für eine kurze Übersicht zu komplex; frag eine Fachanwältin für Medienrecht.

*Rechtsstand 11/2026, keine Rechtsberatung.*

Wie startest du ohne Agentur?

Mit einer Ausschreibung statt einer Liste. Du beschreibst Produkt, Spiel oder Genre, Altersgrenze, Format und Gegenleistung, und Gaming-Creator bewerben sich mit Beispielvideos. So siehst du vor der Zusage, wie jemand aufnimmt und spricht. Für den Start reichen zwei bis drei Creator mit je einem Video; was funktioniert, buchst du nach. Die Ausschreibung im Creator Pool ist kostenlos.

Im Creator Pool legst du die Kampagne an — etwa „Headset im Ranked-Match, 30 Sekunden, ohne Spielton“ oder „Erste 10 Minuten unseres Indie-Games, ehrlicher Ersteindruck“. Wie die Gegenseite solche Anfragen liest und was Gaming-Creator von Marken erwarten, beschreibt Gaming-Creator werden.

FAQ

Häufige Fragen

Wo finde ich Gaming-Influencer mit wenigen Followern?

Über die Suche in TikTok und YouTube nach dem Spiel, zu dem dein Produkt passt, oder über eine Ausschreibung, auf die sich Creator selbst bewerben. Ranglisten zeigen fast nur große Kanäle. Im Creator Pool führte am 05.11.2026 ein Drittel der öffentlich gezeigten Gaming-Profile Gaming als eigene Branche.

Muss ein Gaming-Influencer live streamen?

Nein. Für Anzeigen ist ein aufgezeichnetes Video von 15 bis 60 Sekunden besser, weil es geschnitten ist und keine fremden Inhalte wie Chat oder Musik enthält. Ein Stream lohnt sich, wenn du Sichtbarkeit in einer Community willst, etwa zum Launch eines Indie-Games.

Darf ich das Gameplay-Video als Facebook- oder TikTok-Werbung schalten?

Ja, wenn du die Nutzungsrechte schriftlich vereinbart hast und das Video keine fremde Musik enthält. Das Spielbild gehört dem Publisher; halte Spielszenen kurz oder nutze ein Spiel, dessen Richtlinie Werbung erlaubt. Im Creator Pool kosten zwölf Monate Werberechte 91 € netto je Video (ohne Paket, Stand 05.11.2026).

Was kostet ein Gaming-Influencer für eine kleine Marke?

Ein fertiges 30-Sekunden-Video kostet im Creator Pool ab 137 € netto ohne Paket, mit Posting auf dem Kanal eines Nano-Creators ab 206 € (Stand 05.11.2026). Große Streamer liegen weit darüber; belastbare, öffentlich belegte Marktpreise für Gaming haben wir nicht gefunden.

Muss ich dem Creator die Hardware schenken?

Nicht zwingend. Günstige Peripherie bleibt meist beim Creator, teure Hardware wird verliehen. Leg Leihdauer, Rückversand und erlaubte Gebrauchsspuren vorher fest. Ein Geschenk ersetzt kein Honorar, wenn du ein Video für Anzeigen willst.

Ist die Altersfreigabe des Spiels wirklich wichtig für meine Werbung?

Ja. Ein Produktvideo in einem Spiel ab 18 ist für viele Marken nicht verwendbar, etwa für Getränke- oder Familienmarken. Nenne im Briefing das Spiel oder Genre und die höchste USK-Freigabe, die infrage kommt.

Lohnt sich Gaming-Influencer-Marketing für eine App?

Für Gaming-Apps und Mobile Games oft ja: Laut game spielen 23,7 Millionen Menschen in Deutschland auf dem Smartphone (Mai 2026). Entscheidend ist ein eigener Kampagnenlink je Creator, damit du Installs zuordnen kannst.

Quellen

Über den Autor
Lukas Renner
Geschäftsführer [mediarenner] · Gründer Creator Pool

Lukas Renner führt die Social-Media-Agentur [mediarenner] und betreibt Creator Pool. Er verantwortet seit Jahren Werbekonten bei Meta, Google und LinkedIn für kleine und mittelständische Unternehmen und verhandelt laufend Kooperationen zwischen Marken und Creatorn.

Von der Theorie in die Praxis

Creator Pool bringt Marken und geprüfte Nano- & Mikro-Creator aus DACH direkt zusammen. Der Test-Zugang ist kostenlos und läuft nicht ab.